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Hinweise zum Verfahren

Antragsberechtigt für die Förderung von Modellprojekten nach § 11 SGB IX sind ausschließlich Jobcenter und die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Antragstellung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.

1. Stufe: Projektskizze

Die Antragsteller reichen zunächst bitte eine aussagekräftige Projektskizze bei der Fachstelle rehapro ein. In der Projektskizze sind insbesondere die Projektidee, ihr Innovationspotenzial, die geplanten Umsetzungspartner, der Arbeits- und Zeitplan sowie eine nach abgrenzbaren Aufgaben und Positionen sowie nach Kalenderjahren aufgegliederte Finanzplanung darzustellen. Die Projektskizze muss selbsterklärend sein und eine Beurteilung ohne weitere Informationen sowie Recherchen zulassen.

Die Projektskizze umfasst eine aussagekräftige Projektbeschreibung mit Finanzierungsplan und ein begleitendes Formular, welches hier heruntergeladen werden kann:

  • Bundesprogramm rehapro - Formular Projektskizze (PDF, 2 MB, Datei ist barrierefrei nach BITV 2.0) Stand 20. Juni 2018

    Änderungshinweise:

    Stand 20. Juni 2018

    Zeilen 5.2/5.3: Alternative Vorgabemöglichkeit durch kumulative Vorgabemöglichkeiten ersetzt.

    Zeilen 5.4/5.5: Alternative Vorgabemöglichkeit durch kumulative Vorgabemöglichkeiten ersetzt.

    Stand 07. Juni 2018

    Ziffer 5a: Überschrift „Persönliche Voraussetzungen/Gesundheitszustand“ hinzugefügt.

    Ziffer 5b: Überschrift „Zugehörigkeit zum jeweiligen Rechtskreis“ hinzugefügt.

    Zeile 5.2: Wort "analog" als Alternative hinzugefügt. Zeile 5.5 entsprechend angepasst.

    Zeile 5.3: Wort „gemäß“ durch „analog" ersetzt. Zeile 5.5 entsprechend angepasst.

    Zeilen 5.6/5.7: Alternative Vorgabemöglichkeit durch kumulative Vorgabemöglichkeit ersetzt.

Für die Begutachtung sind die Projektbeschreibung und die Zeit- und Meilensteinplanung per E-Mail an die Fachstelle rehapro zu übersenden. Zusätzlich muss das vom koordinierenden Antragsberechtigten unterschriebene Formular mit den Anlagen zu etwaigen Verbundpartnern und Letztempfängern sowie die Finanzierungsplanung auf dem Postweg mit Originalunterschrift des Antragsberechtigten/ bzw. des antragsberechtigten Projektkoordinators an die Fachstelle rehapro gesendet werden. Das Einreichen von Projektskizzen ist nur in dieser Form möglich, d. h. in der Kombination von E-Mail und schriftlicher Einsendung. Zusendungen per Fax werden nicht berücksichtigt.

Im Rahmen des aktuellen ersten Förderaufrufs können interessierte Antragsberechtigte spätestens bis zum 4. Juli 2018 aussagekräftige Projektskizzen bei der Fachstelle rehapro einreichen.

Bei Verbundprojekten reicht der antragsberechtigte Projektkoordinator eine Skizze für alle Verbundpartner ein. Der Finanzierungsplan und die Erläuterungen sind für jeden einzelnen Verbundpartner beizufügen.

Die eingereichten Projektskizzen werden für den Rechtskreis SGB II durch die Fachstelle rehapro inhaltlich bewertet und für den Rechtskreis SGB VI durch die DRV Bund, Grundsatz- und Querschnittsbereich.

Die Rückmeldung zur Projektskizze wird durch die Fachstelle rehapro versandt. In dieser wird ein konkretes Fristende zur Einreichung des Förderantrags mitgeteilt. Eine positive Rückmeldung zur Projektskizze begründet keinen Rechtsanspruch auf Förderung.

2. Stufe: Förderantrag

Ab der positiven Rückmeldung zur Projektskizze haben die Antragsteller max. 2 Monate Zeit, einen Förderantrag zu stellen. Dies erfolgt über das Internetportal easy-Online. Weitere Informationen dazu werden in Kürze hier veröffentlicht.

Zusatzinformationen

Knappschaft-Bahn-See im Auftrag des Bundesministerium für Arbeit und Soziales